Grillenberger-Wiki2021-06-07T12:02:08+02:00

Grillenberger WIKI

Abdrücken2021-04-28T08:25:48+02:00

Zum Abdrücken sollen alte Waschbecken-Eckventile verwendet werden. Es dürfen nur  Baustopfen mit Metallgewinde eingesetzt werden!

Wert 01 Wert 02
Test 0,5
Test 0,21
Test 2,0
Test 54,5
Abläufe aus Blei2021-04-28T08:20:28+02:00

Bei jedem neuem Bad, das gemacht wird, müssen alte Blei-Abläufe in jedem Fall demontiert werden.

Alu-Verbundrohre2021-04-28T09:29:05+02:00

Alu-Verbundrohre dürfen nicht für Anwendungen unter Wasser genommen werden. Bei Verwendung in Feuchträumen (Keller, Bäder) oder im Fußboden-Bereich muss unbedingt eine Korrosionsschutz- Manschette oder -Band angebracht werden. Die direkte Verbindung mit Isiflo-Verschraubungen ist nicht zulässig, da diese außen dichten und somit der Alukern nicht geschützt ist.

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ÖNORM Füllwasser
Auslaufkugelhahn2021-04-28T08:14:23+02:00

Bei der Montage von Auslaufkugelhähne ist darauf zu achten, dass der Auslaufkugelhahn hinten beim Sechskant mit einem Schraubenschlüssel angezogen wird und nicht weiter vorne mit der Rohrzange. Ansonsten kann das Feingewinde beschädigt werden und es sehr leicht zum Bruch des Auslaufkugelhahnes kommen.

Badewanne / Brausetasse – Setzen2021-04-28T09:30:36+02:00
  • Beim Setzen von Badewannen und Brausetassen verwenden wir Ytong und keine Wanne muss aufgestellt und eingerichtet werden, ein Waagriss wird vom Monteur gezeichnet und die Wanne wieder entfernt. Für Brausetassen mit Füßen gilt grundsätzlich das gleiche, oder die Brausetasse wird in ein Mörtelbett gesetzt.

  • T-Stücke nicht unter Badewannen bzw. Brausetassen einbauen. Am besten in Wand, da dies meist praktisch nicht durchführbar T-Stücke zumindest im frei zugänglichen Boden und nicht unter Badeinrichtungen einbauen.

  • Schlitzrinnen müssen an bis zu 3 Seiten aufgekantet sein damit darüber gefliest werden kann.

  • Styroporgranulat unter der gesamten Rinne ist ungünstig. Ideal ist es, die Rinne mit Ytong leicht aufzubocken und mit Kleber zu fixieren. Die Isolierung soll 10cm vor der Rinne aufhören.

ÖNORM Spülwasser
ÖNORM Ergänzungswasser2021-04-28T08:40:00+02:00

Als Ergänzungswasser ist Wasser, frei von Schwebstoffen über 25 μm, zu verwenden. Es sind die wasserchemischen Parameter der Festlegungen gemäß Tabelle 1 sowie 5.3 einzuhalten. Die Menge des Ergänzungswassers ist zu erfassen und im Anlagenbuch zu dokumentieren. Die Konzentration an Schutzstoffen ist zu überprüfen und bei Bedarf nachzudosieren. Wenn wesentliche Anlagenteile oder die Gesamtanlage wiederholt gefüllt werden (zB zweimaliges Erneuern des gesamten Anlageninhalts), ist auch bei Anlagen bis 200 kW das Füllwasser bzw. Ergänzungswasser auf 0,1 mmol/l zu enthärten oder zu entsalzen. Dies ist auch beim Auftreten von Leckagen erforderlich, die nicht sofort abgedichtet werden können. Entspricht die Qualität des Heizungswassers den Anforderungen dieser ÖNORM, sollte es im Fall von Entleerungen gespeichert und zur Wiederbefüllung verwendet werden.

ÖNORM Füllwasser2021-04-28T08:38:23+02:00

Das zur Füllung der Anlage verwendete Wasser muss klar, farb- und geruchlos sowie frei von Schwebstoffen über 25 μm sein. Die wasserchemischen Parameter haben den Festlegungen gemäß Tabelle 1 sowie 5.3 zu entsprechen und sind durch eine aktuelle Analyse nachweisen.

ÖNORM Spülwasser2021-04-28T08:37:43+02:00

Das zur Spülung vor Erst- oder Wiederinbetriebnahme verwendete Wasser muss klar, farb- und geruchlos sowie frei von Schwebstoffen über 25 μm sein.

Testbeitrag2021-04-28T08:29:52+02:00

Bei Anlagen mit Frischwassermodul darf dieses nicht am oberen Pufferanschluss angehängt werden (obwohl manche Hersteller dies so vorsehen), es ist immer ein seitlicher Pufferanschluss zu verwenden. Bei großen Anlagen sollte ein Entgaser eingebaut werden.

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